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Entgegen der Prognosen, wurde der Freitag ein recht sonniger Tag und das Training konnte mit trockenen Bedingungen absolviert werden. Besonders im Mittelteil der Strecke an einem Steilstück würde es aber bestimmt zu einigen Stürzen kommen, wenn das Wetter so werden sollte wie angesagt. Nach einigen Abfahrten lief es auch ganz gut und ich war froh nach dem Training die Beine hochlegen zu können. Und wie versprochen stellte sich auch der Regen schon in der Nacht zum Samstag ein und das Training Samstagmorgen zeigte eine völlig veränderte Strecke. Kaum ein Fahrer kam ohne Sturz nach unten. Das Steilstück wurde zum Treffpunkt der Fahrer auf der Strecke, da es immer dauerte bis die Fahrer die dort stürzten ihr Bike und sich wieder in Bewegung setzen konnten. Aber solange der Regen anhielt, war doch ausreichend Gripp auf der Strecke und das Spielen im Matsch hat ja auch schon als Kind Spaß gemacht. Zur Qualifikation am Nachmittag hörte der Regen nach den ersten Startern auf. Dieses verwandelte viele Streckenabschnitte, die bei Regen nach schön freigespült waren in tiefe zähe Schlammgruben, aus denen man nur schwer wieder in Fahrt kam. Viele Stürze auf der Strecke und die Länge der Strecke, machte es wohl zu einen der Downhillrennen mit den meisten Überholvorgängen.

Teilweise kamen Fahrer wie beim 4x ins Ziel. Ich musste wegen einem gestürzten Fahrer anhalten, was mich selber auch zu einer ungewollten Bodenprobe zwang. So stand am Ende des Tages der Rang 127 auf der Ergebnisliste, also noch weit weg von den Top 100 die mein erklärtes Ziel waren. Der Sonntag war analog dem Samstag einzustufen. Vormittags mit viel Regen war die Strecke sehr spaßig zu fahren. Zum Finallauf hörte es jedoch wieder auf zu regnen und die Strecke wurde wieder Rutschiger und der Boden immer schwerer. Die erste Hälfte meines Rennlaufes ging aber sehr gut, bis ich auf Marvin der vor mir gestartet war auffuhr. Das Überholen brachte mich aber richtig aus dem Tritt, so dass Marvin wieder vorbei fuhr und ich an seinem Hinterrad kleben blieb bis ins Ziel. Mein Ziel die Top Hundert zu erreichen war mit Platz 97 geschafft, aber es wären sicher noch ein paar Plätze drin gewesen. Das ist halt Race!!!

Nächstes Wochenende geht es nach La Roche in Belgien zum Nissan Europacuplauf und der Nissan Europameisterschaft.

Bis dahin Euer Sanny

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